Maismehl-Wrap-Crépes (vegan)

crepe-wrap

Dieses Jahr Silvester haben wir beschlossen die traditionellen Raclette-Pfade zu verlassen und mal was anderes auszuprobieren. Wir haben uns für ein Taco-Buffett entschieden. Wraps gibt es im Supermarkt ja leider meistens nur in der Weizenmehl-Variante zu kaufen und da ich zu Weihnachten einen Crépe-Maker bekommen habe, entstand die Idee aus dem Crossover von veganen und glutenfreien Wrap- und Crépeteigen einen Weizenmehl-freien und glutenarmen Fladen hinzubekommen, in den sich ordentlich was einrollen lässt. Als ich das Foto gemacht habe, war nur noch wenig Teig da, weshalb der Wrap etwas mickrig ausgefallen ist und mit einem Holzstäbchen zusammengehalten werden musste. In den Wrap von der ungefähren Größe des Crépe-Makers konnte man aber prima was einwickeln und er blieb wie er war ohne sich wieder aufzufalten.

Der Teig wird etwas klebriger als normaler Dinkel- oder Weizen-Crépeteig. Wer es etwas flüssiger mag, kann noch mehr Sprudel oder Pflanzenmilch hinzugeben. Dann gebe ich aber keine Garantie, dass er sich noch so prima backen lässt. Dieser Teig hier war etwas schwieriger auszustreichen als normaler Crépeteig und franzte etwas aus, war aber sonst perfekt, was seinen eigentlichen Zweck angeht. Viel Spaß beim Nachbacken und Essen!!

Maismehl-Dinkel-Crépe-Wrap-Crépe 😉

  • 150 g Maismehl (NICHT Polenta oder Maisstärke!)
  • 50 g Dinkelmehl 630er
  • 210 ml Hafermilch
  • 210 ml Sprudel
  • 1 EL Süßlupinenmehl
  • 1 EL Kartoffelstärke
  • 1 EL gemahlene Gold-Leinsamen
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Backöl

Alle Zutaten (inkl. Öl) verquirlen und mindestens eine Stunde (länger ist kein Problem, bei mir waren es 5 Stunden) quellen lassen.

Die Crépeplatte oder Pfanne gut vorheizen, aber NICHT einfetten. Den Crépeteig portionsweise darauf geben, backen bis er Blasen wirft und leicht bräunt – am Rand wird er dann schon etwas knusprig – dann wenden und kurz von der anderen Seite backen. Nach Herzenslust befüllen und genießen.

Die fertigen Wraps lassen sich auch gut stapeln und später essen. Sie kleben nicht zusammen. Übrige Fladen kann man im Kühlschrank aufbewahren. Am nächsten Tag brechen sie aber beim befüllen und falten etwas auseinander. Sie schmecken aber auch unbefülllt gut.

Lasst es euch schmackofatzen! 😀

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